Tradition und Geschichte der Gießerei

Unsere Unternehmensgeschichte

Die Eisengießerei Carolinenhütte baut auf eine Jahrhunderte alte Standort- und Firmentradition auf. Hervorgegangen im Mittelalter aus einem Eisenhammer, an der "Bayerischen Eisenstraße" von Amberg bis Regensburg gelegen, entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine Eisengießerei.

Mit der Konzentration auf einige "große" Gießereien war aber Ende des 19. Jahrhunderts bereits wieder das Aus vieler kleiner Eisengießereien besiegelt und die Carolinenhütte wurde 1882 stillgelegt.

In diesem Umfeld erwarb Peter Höllein 1885 das stillstehende Unternehmen. Seitdem wird die Carolinenhütte bis zum heutigen Tag in der 5. Generation kontinuierlich als Familienbetrieb geführt und hat sich zu einem modernen Gießerei- und Handelsunternehmen entwickelt.

Schwerpunkt der Produktion ist die Herstellung von anspruchsvollen, hochwertigen Gussteilen bis max. 9t Stückgut in Grauguss und Sphäroguss. Die Gussteile finden Verwendung im Turbinenbau, für Schiffsgetriebe, Pressen, Pumpen, Werkzeugmaschinen, Schaufelräder, Lagergehäuse und in vielen Teilen des Maschinenbaus.

Der Absatzmarkt umfasst schwerpunktmäßig Deutschland, Österreich und die Schweiz.